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Änderung der Corona-Verordnung


Die Änderungen treten am 15. Oktober 2021 in Kraft.

Aktuelle Corona-Verordnung (PDF)

Die Landesregierung hat die Regelungen der neuen Verordnung in einer Übersicht zusammengefasst:

Übersicht der Regelungen (PDF)

Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen

(Quelle: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)

Im Wesentlichen beschränken sich die Änderungen auf die Einführung des sogenannten 2G-Optionsmodell in der Basisstufe. Hierbei können sich Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen in der Basisstufe dafür entscheiden, nur geimpfte und genesene Personen zuzulassen. In diesem Fall entfällt unter anderem die Maskenpflicht in der Einrichtung beziehungsweise während der Veranstaltung.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • § 3 Absatz 2 Ziffer 5 der Corona-Verordnung: Ausnahme von der Maskenpflicht für die in Teil 2 der Corona-Verordnung genannten Einrichtungen und Angebote in der Basisstufe, wenn das 2G-Optionsmodell angewendet wird.
  • § 5 Absatz 4 Satz 1 der Corona-Verordnung: Ein von einem Anbieter ausgestellter Testnachweis, der auf einer vor Ort unter Aufsicht ausgeführten Testung beruht, kann nicht für den Zutritt zu anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen genutzt werden.
  • § 7 Absatz 1 Satz 2 Ziffer 5 der Corona-Verordnung: Sofern vom 2G-Optionsmodell Gebrauch gemacht wird, muss ein vor Zutritt deutlich sichtbarer Hinweis angebracht werden.
  • § 10 Absatz 2 Satz 2 der Corona-Verordnung: Beim 2G-Optionsmodell gilt keine Kapazitätsgrenze für Veranstaltungen.
  • § 14 Absatz 2 der Corona-Verordnung: Dampfbäder, Dampfsaunen, Warmlufträume und ähnliche Einrichtungen dürfen mit der 2G-Regel öffnen.
  • § 15 Absatz 2 Satz 3 der Corona-Verordnung: Bei Prüfungen ist ein grundsätzlich erforderlicher Testnachweis dann nicht erforderlich, wenn die nicht geimpfte oder nicht genesene Person durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten kann oder von anderen Teilnehmenden, die einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis erbracht haben, räumlich getrennt sind.
  • § 16 Absatz 1 Satz 1 Ziffer 3 der Corona-Verordnung: In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist in dieser Stufe für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G). Die Regelungen finden ebenfalls für Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz sowie Spielhallen und andere Vergnügungseinrichtungen Anwendung (§ 16 Absatz 2 Satz 1 Ziffer 3 der Corona-Verordnung).
  • § 16 Absatz 3 Satz 1 Ziffer 2 der Corona-Verordnung: In der Alarmstufe müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Gäste in Beherbergungsbetrieben einen PCR-Test vorlegen. Alle drei Tage ist erneut ein aktueller PCR-Test vorzulegen.
  • § 18 Absatz 1 und 2 der Corona-Verordnung: Die Testannahmepflicht/Testpflicht für nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte mit Kontakt zu externen Personen gilt nun auch in der Basisstufe. Entsprechendes gilt für die Testpflicht von Selbständigen mit Kontakt zu externen Personen.

Weiterführende Informationen

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